Die Bandbreite von E-Government-Diensten ist überwältigend: da gibt es den einfachen Sperrmüll-Erinnerungsdienst per SMS, den digitalen Bauantrag mit Track & Trace, die elektronische Beschaffung des Bundes bis hin zur Online-Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an politischen Fragen.
Um die vielen Dienste sinnvoll kategorisieren zu können, hat der Arbeitskreis E-Government im BVDW eine hilfreiche Sender-/Empfänger-Matrix entwickelt:
Sender: Als staatliche Absender werden dabei unterteilt:
- Europäische Union
- Bund
- Länder
- Kommunen
Empfänger: Die Adressaten von E-Government-Diensten lassen sich unterteilen in:
- Bürgerinnen und Bürger (Government to Citizen, G2C)
- Unternehmen (Government to Business, G2B)
- Staatliche Einrichtungen selbst (Government to Government, G2G)

Auch in diesem Blog werden künftig die beschriebenen Dienste nach diesen Kategorien getagt: G2C, G2B, G2G. Dabei wird das “to” bzw. “2″ aber nicht als Einbahnstraße verstanden. Es werden auch Angebote beleuchtet, bei denen Bürger oder Unternehmen etwas an den Staat senden.
















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